Bei mir hat er so angefangen.

Schule, Studium, Job, irgendwann Haus und Familie. So ist es vorgesehen, und lange habe ich nicht gefragt, ob das mein Weg ist. Vor sechs Jahren habe ich angefangen zu fragen. Das war der Anfang.
Über Yoga kam ich zum Atmen und habe gemerkt, wie viel davon abhängt, ob mein Körper angespannt ist oder ruhig. Der Kopf ist voll, die Aufgaben werden nicht weniger, und das eigene Leben läuft irgendwie nebenher.
Der Atem holt mich zurück. In den Körper, in mein Leben. Und das lässt sich lernen. Komm vorbei, ich zeige es dir.
Gleich geht es los.
So arbeite ich
-
Atem
Bewusst atmen, statt nur nebenbei. Ruhige, ausgleichende Übungen, die Stress abbauen.
-
Körper
Anspannung sitzt im Körper, lange bevor der Kopf sie bemerkt. Deshalb fangen wir dort an: spüren, lockern, ankommen.
-
Geist
Wenn der Körper ruhig ist, wird der Kopf klar. Dann schauen wir hin, welche Muster dich festhalten, ohne sie zu bewerten.